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Wie Sie Rückenschmerzen entgegenwirken und effektives Selbstmanagement trainieren

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Hektik und Stress stehen mittlerweile bei vielen Menschen an der Tagesordnung. Gesundheit und Wohlbefinden kommen da meist viel zu kurz. Kürzlich erschienene Studien belegen dies, indem sie bestätigen, was viele bereits befürchteten: oft gehen Arbeitnehmer auf Grund des Arbeitspensums krank ins Büro und haben durch den immensen Druck, der auf ihnen lastet, mit psychischen sowie physischen Beschwerden zu kämpfen.

Konkret leiden mehr als 50% der Bürotätigen unter Rückenschmerzen, da ein Großteil der Menschen im Sitzen arbeitet und der Rückenmuskulatur meist kein Ausgleich geboten wird. Das bedeutet, dass unsere Tiefenmuskulatur permanenter Anspannung und Verkrampfung ausgesetzt wird, obwohl Bewegung für unsere Wirbelsäule und Rückenmuskulatur extrem wichtig ist, um letztlich für Stabilität zu sorgen. Darüber hinaus liegen die Ursachen nur allzu häufig in untrainierter Tiefenmuskulatur. Glücklicherweise gibt es einige Dinge, die wir selbst tun können, um unsere Gesundheit zu fördern und der Volkskrankheit Nummer eins, den Rückenschmerzen, entgegenzuwirken.

Selbstmanagement im Hinblick auf ein vitales Leben erlernen

Selbstmanagement im Bereich persönliche Gesundheit wird in der heutigen Zeit immer wichtiger, denn die Frage, wie man die eigene psychische und physische Gesundheit bei hoher Arbeitsbelastung und vielfältigen Anforderungen erhält, von großer Bedeutung. Erste und besonders unangenehme Überbringer einer unvorteilhaften Lebensweise sind meist Rücken- und Nackenschmerzen.

Allzu häufig nehmen wir uns, beispielsweise zum Jahreswechsel, gute Vorsätze vor, wie zum Beispiel mehr Sport zu treiben. Allein das reicht allerdings nicht aus, um dies auch in die Tat umzusetzen. Selbstmanagement ist dabei die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Verhaltensänderung, da hierbei zuerst die bisherigen Verhaltensmuster reflektiert werden, um dann sinnvolle und erreichbare Ziele abzuleiten.

Essentiell bei der Zielsetzung im Hinblick auf Rückenschmerzen ist es, mögliche Hindernisse und Entschuldigungen bereits im Vorfeld einzukalkulieren und auszuschalten – ein „Ich bin abends zu müde um Sport zu machen“ sollte direkt dazu führen, einen anderen Trainingszeitpunkt zu wählen. Außerdem gilt es, den Arbeitstag zu strukturieren und kleine Pausen für Rückenübungen einzuplanen.

Werden Sie aktiv und finden Sie eine Sportart, die Ihnen liegt

Zudem gehört es auch dazu, ein individuelles Trainingsprogramm zu entwickeln. Gerade am Anfang ist es dabei hilfreich, einen Experten, beispielsweise in Ihrem Fitness-Studio, zu Rate zu ziehen. Wer direkt mit aktivem Sport beginnen will, sollte bei der Wahl der Sportart darauf achten, dass im Ablauf der Sportart nur wenige Stop-and-go-Bewegungen und Verdrehungen des Oberkörpers enthalten sind. Dementsprechend sind Sportarten, wie Basketball, Golf, Tennis oder Handball bei akuten Rückenbeschwerden nicht empfehlenswert.

Als rückenschonend und gleichzeitig rückenstärkend zählen vor allem Sportarten wie Radfahren, Yoga, Pilates, Klettern, Rudern und Skilaufen. Zudem bieten viele Fitness-Studios Rückenkurse und Stunden mit Personal Trainern an, um einen schmerzfreien Rücken zu erzielen.

Motivation ist der Schlüssel zu einem langfristig starken Rücken

Auch die tollste Sportart bringt nichts, wenn es an der Motivation hapert. Wichtig ist es hierbei auf Ihren Körper zu hören und Rücken- und Konditionstraining sowie Entspannungsphasen klar zu strukturieren. Das hilft um einen positiven Effekt zu erzielen und sich regelmäßig aufzuraffen.

Im Ratgeber „Gesunder Rücken“ von Westwing (unterstrichenen Bereich verlinken auf: https://www.westwing.de/ratgeber-gesunder-ruecken/), gibt es spannende Fakten zur Wirbelsäule, effektive und einfache Übungen für Zwischendurch, sowie weitere Informationen rund um das Thema Rückengesundheit. Starten Sie schmerzfrei durch!

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