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Was ein besonderes Porträt ausmacht

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Die Porträt Fotografie ist sozusagen eine eigene Disziplin in der großen und umfangreichen Welt der Fotografie. Viele Fotografen sind erst dadurch richtig berühmt geworden, weil sie eine bekannte Persönlichkeit fotografiert haben und dieses Foto in Erinnerung geblieben ist. Mit einem Porträt kann man viel ausdrücken, vielleicht sogar eine Geschichte erzählen. „Menschen sind Nachrichten“, so lautet zum Beispiel ein alter Pressegrundsatz. Auf fast allen Fotos in Zeitungen und anderen Medien sind Menschen abgebildet, vielfach als Porträt. Ein interessantes Gesicht, das gekonnt in Szene gesetzt wird, kann bei den Betrachtern eines Fotos sehr viel Aufmerksamkeit bewirken. Natürlich sind Porträts oft auch Erinnerungsfotos: Wie hat man vor 15 Jahren ausgesehen? In vielen Schulen gibt es zum Beispiel jährlich einen Fototermin, bei dem ein Klassenfoto und Porträts gemacht werden. Diese sind oftmals ganz lustige Erinnerungsstücke, die man keinesfalls missen möchte. Auch für Ausweise wie den Führerschein oder den Reisepass benötigt man sogenannte Passfotos, die im Prinzip auch nichts anderes als Porträts sind.

Ein Passfoto kann man als Beispiel für ein Einzelporträt hernehmen. Bei einem Porträt darf aber nicht zwangsweise nur eine Person abgebildet sein. Will man für seine Familie ein Fotobuch erstellen, kann man dieses durchaus mit Doppelporträts (z.B. mit dem Ehepartner) oder einem Gruppenporträt der ganzen Familie bestücken. Fotobücher von Familien leben von guten Porträtfotos. Diese können dem Werk einen kleinen künstlerischen Touch geben. Einen Unterschied gibt es auch noch beim Ausschnitt, der auf dem Foto zu sehen sein soll. Es gibt etwa die Nahaufnahme wie beim klassischen Passfoto, auf der nur der Kopf und der Hals zu sehen sind. Alternativ dazu kann man auch ein Oberkörper Porträt (auf diesem sieht man auch den Brustbereich bis etwa zur Taille), ein Ganzkörperporträt oder eine Halbtotale (endet bei der Hüfte, ohne Beine) wählen. Es kommt ganz auf die Situation und auf den eigenen Geschmack an, wann man welche Perspektive verwendet.

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In einem Fotostudio oder im Inneren eines Gebäudes kann man sich die Lichtverhältnisse im besten Fall so zurechtrücken, wie man sie gerne hätte. Berufsfotografen verwenden oft mehrere Blitze und Reflektoren, um die Menschen so bestmöglich in Szene zu setzen. Für Hobbyfotografen sei gesagt, dass Vorsicht geboten ist bei der Verwendung des Blitzes. Am besten ist es, wenn man indirekt blitzt, also das Blitzlicht nicht direkt auf das Gesicht gerichtet ist. Dann kann es nämlich leicht passieren, dass die Nase etwas größer wird als in Wirklichkeit. System-Kameras und die dazu passenden Blitze lassen sich aber problemlos so einstellen, dass gute Fotos entstehen. Man kann den Blitz etwas nach oben richten und meistens auch etwas dimmen, sodass die Gesichter nicht überbelichtet wirken. Wenn man draußen fotografiert, steht man wiederum vor anderen Problemen: Als beste Tageszeiten eigenen sich erfahrungsgemäß der Vormittag oder der späte Nachmittag. Dann ist das Tageslicht nicht so intensiv und das Fotomodel muss nicht permanent blinzeln. Ganz geöffnete Augen sind ein Muss in der Porträt Fotografie. Mithilfe einer tiefstehenden Sonne lassen sich auch ganz besondere Fotos aufnehmen: Dazu ist aber etwas Erfahrung hilfreich, damit keine Bildpartien zu hell oder zu dunkel ausfallen.

Sehr wichtig bei Porträtfotos ist auch der Hintergrund, vor dem das Model steht. Dieser sollte auf keinen Fall zu auffällig sein, denn der Betrachter des Fotos soll sich ja wenn möglich auf das Gesicht, das zu sehen ist, konzentrieren. Im besten Fall passt der Hintergrund zur Haarfarbe und Kleidung des Models. Einfache und nicht allzu farbige Hintergründe sind meistens nicht die schlechteste Wahl. Man sollte das Model auch nicht direkt an eine Wand stellen. Wenn eine gewisse Distanz zwischen Vorder- und Hintergrund vorhanden ist, kann man dem Bild auch ein wenig Tiefe verleihen und es räumlicher wirken lassen. Oft ist es auch ratsam, mit einem Teleobjektiv von etwas weiter weg zu fotografieren. So ist bei den entsprechenden Einstellungen von Blende und Belichtungszeit das Gesicht scharf dargestellt, während der Hintergrund etwas unscharf wirkt. Ein einfaches Stilmittel, dass für optimale Fotos in den Fotobüchern sorgen kann.

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Bei der Porträtfotografie ist es ganz wichtig, dass vor allem die Augen des Models scharf dargestellt werden, wenn man später etwa ein Fotobuch erstellen möchte. Die Augen stellen den zentralen Bereich des Gesichts dar, um den sich alles dreht. Außerdem kann es für ein gutes Foto hilfreich sein, wenn man eher von oben und leicht von der Seite fotografiert. Die Person sieht etwas schlanker aus und man verleiht dem Gesicht etwas mehr Dreidimensionalität, als wenn man gerade von vorne draufhält. Man sollte auch darauf achten, dass aus dem Kopf des Models keine Verkehrsschilder, Stromleitungen oder andere Dinge wachsen, die das Ergebnis trüben könnten. Das gilt vor allem, wenn man die Porträts draußen aufnimmt.

Die meisten Porträts werden im Hochformat aufgenommen. In manchen Fällen kann es auch gut aussehen, wenn man im Querformat fotografiert. Wie bei allen Fotos sollte man hier besonders auf den sogenannten Goldenen Schnitt achten. Das Motiv sollte also nicht exakt in der Mitte platziert werden.

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