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Gut gegen Stress – Qigong

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Qigong – diese über 5000 Jahre alte chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform, mit dem Ziel den Körper und Geist gesund zu erhalten, hat auch heute nichts von ihrer guten Wirkung verloren. Allein schon das Wort bedeutet stete Arbeit am Qi, also die Lebensenergie bewusst zu pflegen. Bei dieser Übungsart werden die Bewegungen bewusst verlangsamt, um sich auf das Wesentliche zu besinnen – die innere Mitte, die Regulierung des Qi-Flusses. So lautet die Philosophie von Qigong.

 

Dabei spielt das bewusste Atmen eine große Rolle. Es ist zwar nicht wissenschaftlich bewiesen, dass dieses die Funktion der inneren Organe verbessert, aber Studien die belegen, dass Qigong die Lebensqualität von Menschen mit chronischen Erkrankungen verbessern kann. So haben beispielsweise Frauen, die nach einer Brustkrebsoperation Qigong ausüben, deutlich weniger mit Depressionen und Erschöpfungen zu tun.

 

Die Deutsche Gesellschaft für Qigong erklärt die Wirkung der Übungen damit, dass man seine Selbstwahrnehmung stärkt und die Verbindung zwischen Körper und Geist kennenlernt. Dieser Übungsstil hat durch seine lange Tradition viele verschiedene Varianten. Am besten seien die bildhaften Vorstellungen bei den Übungen, sie beruhigen und wirken Stress entgegen.

 

Ergänzend zum Qigong und ebenfalls beruhigend, stressmildernd und in diesem Zusammenhang unbedingt erwähnenswert, ist die ebenfalls aus dem asiatischen Raum stammende Pflanze Ginkgo biloba. Der Ginkgo Baum gilt seit tausenden von Jahren als Quell der Gesundheit und seine Blätter (biloba) enthalten über 40 verschiedene hochkomplexe Vitalstoffverbindungen, von denen viele bis heute nicht synthetisch hergestellt werden können. Die Blätter werden auch gerne vor oder nach dem Qigong in Form eines grünen Tees zu sich genommen. Auch die Samen gelten als besonders schmackhaft. In unseren Regionen ist jedoch eher das Ginkgo biloba Pulver verbreitet, welches zum Beispiel im PreThis Onlineshop erhältlich ist und dort in zertifizierter Qualität vorliegt. Aber kommen wir zurück zum Qigong und seinen Übungsformen.

Ganz nach der chinesischen Art haben sie wohlklingende Namen, wie Atemblume, die Wolken teilen, die Affen abwehren, die acht Brokate und viele andere. Die Übungen wechseln dabei zwischen Spannung und Entspannung, Wachsen und Sinken, Öffnen und Schließen.

 

istockphoto.de / © szefei

istockphoto.de / © szefei

Hier einige Übungen, sie sollen einen ersten Eindruck vermitteln:

 

Die „Atemblume“: Erst wächst sie aus dem Keim, dabei drückt man die Handrücken vor dem Bauch zusammen. Die Hände vor der Körpermitte bis über den Kopf anheben, die Handrücken dabei lösen.

So entsteht die Knospe, das wird so versinnbildlicht, dass man die Fingerspitzen über den Kopf hebt, so dass sie sich berühren. Den Körper strecken, die Finger lösen.

Nun öffnet sich die Blüte, dabei die Arme in einem weiten Bogen auf Hüfthöhe sinken lassen und  den Körper etwas nach unten senken.

Nun hält man den Blütenboden, die Hände bilden Schalen vor dem Bauch, auf Herzhöhe heben, die Handflächen nach unten drehen und auf Hüfthöhe sinken lassen.

Nun geht es hinab zu den Wurzeln, man öffnet die Hände und geht mit ihnen seitlich an den Beinen abwärts und führt die Hände um die Füße außen herum.

Als letztes wächst der Stängel: Nun die Handflächen an der Innenseite der Beine, aber ohne Berührung, bis auf Bauchhöhe nach oben heben, dort treffen sich die Handrücken wieder.

 

Am besten erlernt man diese speziellen Techniken unter professioneller Anleitung eines erfahrenen Trainers in einem Kurs. Diese Kurse werden zudem von den meisten gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der Prävention bezuschusst. Ebenfalls informieren die Krankenkassen über die Anschriften von zertifizierten Qigong Kursleitern in Ihrer Nähe.

 

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