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3 Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit

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Die Sonne erwacht, die Vögel zwitschern, Pflanzen beginnen zu blühen. Aber wir Menschen fühlen uns müde, matt, oder antriebslos. Was ist da los?

Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit

Im Großen und Ganzen resultiert sie daraus, dass der Körper den Hormonhaushalt umstellt. Endorphine, Testosteron, Östrogene, usw. werden ausgeschüttet. Das hat zur Folge, dass der Körper damit sehr belastet ist.

Eine weitere Ursache dafür könnte sein, dass der Körper im Winter mehr Melatonin produziert. Melatonin ist ein Schlafhormon, das bei Dunkelheit produziert wird. Durch die Finsternis, die im Winter vorherrscht, besitzen wir auch im Frühjahr noch einen Überschuss an Melatonin. Auch Seratonin, ein Glückshormon das Sonnenlicht produziert wird, kann dabei eine Rolle spielen. Durch den langen Winter sind die Reserven an Seratonin erschöpft, und der Körper muss erst wieder Neues produzieren.

Außerdem fühlt sich unser Körper von langen Winter ausgebrannt. Denn da ist das Immunsystem doch sehr stark gefordert und auch dieses braucht einmal Erholung.

Benjamin Thorn / pixelio.de

Die Folgen der Frühjahrsmüdigkeit

Frühjahrsmüdigkeit kann sich in unterschiedlichen Formen auswirken. In dieser Liste, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat, habe ich einige Punkte zusammengefasst:

  • Kreislaufprobleme
  • Wetterfühligkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Mattigkeit
  • Müdigkeit

Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Ernährung:

Im Winter ernährt man sich meist fettreich. Im Frühjahr sollte man die Ernährung jedoch auf leichte Kost umstellen. So sollten Vitamine, Mineralstoffe, Obst, Gemüse, Vollkornbrot und Hülsenfrüchte im Vordergrund stehen.

Ein wichtiger Bestandteil der Ernährung ist auch die Flüssigkeitsaufnahme. Versuche die Frühjahrsmüdigkeit mit viel Flüssigkeit zu bekämpfen. Wichtig dabei ist jedoch, gesunde Flüssigkeiten wie zum Beispiel Tee, Mineralwasser, Wasser, oder Fruchtsäfte zu dir zu nehmen. Verzichten solltest du auf alkoholische Getränke, zuckerhaltige Getränke und Energy Drinks.

Tagesrhythmus der Sonne anpassen:

Gerade zu Frühjahrsbeginn solltest du deinen Tagesrhythmus unbedingt an die Sonne und das Tageslicht anpassen. Das bedeutet früh aufstehen, aber auch früh schlafen gehen. So stellt sich dein Organismus besser auf die veränderten Bedingungen ein.

Bewegung an der frischen Luft:

Ganz egal ob du spazieren gehst, oder Ausdauertraining betreibst, versuche es an der frischen Luft zu tun. Das regt den Kreislauf an und stärkt dein Immunsystem, sowie deine Nerven.

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Möglichkeiten dazu gibt es viele:

  • spazieren
  • wandern
  • Nordic Walking
  • Radfahren
  • Inlineskaten
  • Joggen
  • usw.

Mit anderen Worten: Werde aktiv und genieße das schöne Wetter!

Viel Spaß dabei wünscht,

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