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Car2go vs CarSharing – Welches Angebot ist besser?

2 Kommentare

Das Wiener Stadtbild wird in letzter Zeit immer öfter von kleinen weißen car2go-Autos geprägt. Also wird es Zeit sich das Angebot von car2go, sowie dem Konkurrenten CarSharing einmal genauer anzusehen. Ich werde vom Konzept, über Anmeldung, Tarife, Standorte, bis hin zu den Auswirkungen im Schadensfall, die beiden Angebote miteinander vergleichen.

DN / pixelio.de

Das Konzept

CarSharing sieht sich als Ergänzung zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Man will durch die Kombination von Bahn, Bus, Straßenbahn und U-Bahn mit den eigenen Fahrzeugen punkten. Man wirbt mit „rund um die Uhr an Verkehrsknotenpunkten und Bahnhöfen zur Verfügung stehenden Fahrzeugen“.

Dem gegenüber sieht sich car2go als „erstes eigenes öffentliches Verkehrsmittel“. „Immer überall einfach einsteigen und losfahren. Um mehr müssen Sie sich keine Gedanken machen“, so lautet das Konzept von car2go.

Also gehen wir einmal ins Detail und sehen uns die Unterschiede genauer an.

Die Anmeldung

car2go

Die Anmeldung kann optional Online oder in der Filiale im 3. Bezirk gemacht werden. Den Weg in die Hintere Zollamtsstraße 9 erspart man sich aber auf keinen Fall. Denn selbst wenn man  die Registrierung via Internet durchführt, muss man die Membercard dort abholen. Bei der Registrierung benötigt man neben den Personalien auch eine gültige Handynummer, sowie die Führerscheindaten.

Die Kosten für die Membercard betragen 9,90 €. Als Dankeschön für die Registrierung, erhält man 30 Fahrminuten gratis!

carsharing

Auch bei caraharing läuft die Anmeldung über das Internet. Allerdings hat man hier vorher einige Angaben zu den unterschiedlichen Tarifen und Promotion-Angeboten zu machen. Die Standard-Anmeldung kostet einen Jahresbeitrag von 60,- €. Es gibt aber diverse Vergünstigungen, wie zum Beispiel für Besitzer der ÖBB Vorteilscard, oder anderer Karten (die genauen Informationen entnehmt bitte dem Tarifblatt). Nur als kleines Beispiel, Kunden der ÖBB-Vorteilscard zahlen einen Jahresbeitrag von 29,- € (inklusive 20,- € Startguthaben).

In der Folge muss man noch wählen, ob man eine Selbstbehaltreduktion wünscht (diese kostet aber extra). Erst dann gelangt man an die Personalien und weiteren Daten.

Tarife

Hier wird es in beiden Fällen schon etwas komplizierter.

car2go

Da car2go lediglich ein Modell zu Auswahl hat, sind die Tarife nach Minuten, Stunden oder Tagen gestaffelt. Die Minute kostet 29 cent, die Stunde maximal € 12,90 und der Tag maximal 39.- € (wobei hier ab den 21. Kilometer zusätzliche 29 cent pro Kilometer dazukommen).

Unterbricht man die Fahrt, kostet die Unterbrechung 0,09 € pro Minute oder maximal 5,40 € pro Stunde. Eine Übersicht erhältst du hier: http://www.car2go.com/wien/de/tarife/

CarSharing

Bei CarSharing stehen verschiedene Modelle zur Auswahl, was mit Sicherheit ein Vorteil ist. Vom Kleinwagen bis zum Transporter kann man je nach Wunsch wählen. Um die Tarife etwas mit car2go vergleichen zu könne, wähle ich den Tarif Micro (Smart Micro Hybrid Coupé). Hier kostet die Stunde von 7 – 23 Uhr 1,90 €, in der Nacht 0,40 €. Zusätzlich gilt es ein km-Geld von 0,51 € (1-100 km) oder 0,27 (ab dem 101. km) zu bezahlen.

Einen Überblick über die Tarife der anderen Fahrzeuge erhältst du hier: http://www.carsharing.at/index.cfm?srv=cms&rub=1117&id=3890

Standorte

car2go

car2go hat keine Standplätze, die Autos sind in der ganzen Stadt verteilt. So soll gewährleistet sein, dass sich immer ein Fahrzeug in deiner Nähe befindet. Eine Übersicht wo gerade aktuell Fahrzeuge zu finden sind gibt es entweder über die Homepage oder über speziell dafür programmierte Smartphone-Apps.

Zu beachten ist hier allerdings, dass die Fahrzeuge nicht in ganz Wien abgestellt werden dürfen. Große Teile der Außenbezirke gelten leider nicht als Geschäftsgebiet. Daher hat man dort weder die Möglichkeit Autos zu finden, noch darf man sie da abstellen. Hier gibt es eine Übersicht dazu.

CarSharing

Bei CarSharing hat man fixe Standplätze an denen man die Autos abholen kann und an denen man sie auch abstellen muss. In Wien existieren momentan 56 Standplätze. Plan des Unternehmens ist es aber, die Zahl der Standplätze auf 200 zu erhöhen.

Im Falle eines Unfalls

car2go

Im Falle eines Schadens am Fahrzeug trägt der Fahrer einen Selbstbehalt von 500,- €. Weitere Kosten fallen für Verlust der Membercard, Tankcard, oder des Autoschlüssels an. Eine genaue Übersicht der Nebenkosten findest du hier.

CarSharing

Bei CarSharing heißt es bis zu 1.000,- € Selbstbehalt im Schadensfall hinzublättern. Durch Zahlung eines erhöhten Jahresbeitrages von zusätzlichen 70,- € kann man den Selbstbehalt auf maximal 195,- € pro Schadensfall senken.
Auch bei Carsharing heißt es sich genau über die Nebenkosten zu informieren (hier).

Fazit

Beide Angebote haben ihren Reiz. car2go besticht durch Einfachheit, klare Tarife und ein ein sehr mobiles Konzept. CarSharing hingegen hat den Vorteil, dass man zwischen mehreren Fahrzeugtypen wählen kann. Während car2go auf kürzeren Strecken und kurzer Mietdauer die bessere Alternative zu sein scheint, hat CarSharing wohl den Vorteil auf längeren Strecken und längerer Mietdauer.

Insofern liegt es also an den eigenen Bedarfswünschen, welches Angebot das bessere ist. Fest steht aber, dass beide Angebote zusätzlich zu einer Karte der öffentlichen Verkehrslinien sehr sinnvoll sind. Wenn man kein Viel-Fahrer ist, dann sind diese Angebote sicher billiger als ein eigenes Auto inklusive Nebenkosten zu finanzieren!

Anmerkung: Dieser Artikel wurde am 21.03.2012 erstellt. Änderungen des Angebotes beider Firmen nach diesem Datum sind nicht berücksichtigt.

Liebe Grüße,

 

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Einfach besser leben :-)
  1. Florian sagt:

    Vielen Dank für deinen Beitrag. Muss grad ne Konkurrenzanalyse über Autovermieter machen und dein Bericht hat mir sehr viel Arbeit erspart! 🙂

    Liebe Grüße
    Florian

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