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Top 12 Motivations-Tipps – Teil 2

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Letzte Woche habe ich die ersten sechs Tipps zur Selbstmotivation veröffentlicht, heute gibt es den zweiten Teil dazu:

7. Selbstbelohnung für Meilensteine

Als ich mit dem Krafttraining begonnen habe, hatte ich noch einen kleinen Schwimmreifen um meine Hüften. Also hab ich mit mir selbst einen Deal abgeschlossen: Wenn 10cm Hüftumfang weg sind fahr ich auf ein chilliges Wellness-Wochenende und lass mich dort verwöhnen.

Und so war es dann auch. Sobald ich dieses Ziel erreicht hatte, vereinbarte ich mit mir das nächste Meilenstein-Ziel!

Also belohne dich selbst für deine Erfolge!

günther gumhold / pixelio.de

8. Der 5-Minuten-Trick

Der ist sehr simpel, beginne einfach mit dem Training und nimm dir vor heute fünf Minuten zu trainieren. Der Hintergrund ist ganz einfach, das schwerste ist, einmal zu beginnen. Hat man einmal begonnen, hört kein Mensch nach fünf Minuten wieder auf. Zumindest ist es mir noch nie passiert.

Ich habe in einem eigenen Artikel mehr über den 5-Minuten-Trick geschrieben (der lässt sich übrigens auch für alle anderen Tätigkeiten anwenden).

9. Den inneren Schweinehund verjagen

Darf ich dir deinen inneren Schweinehund näher vorstellen? Ja, freut mich. Dann ließ dir mal die folgenden Kommentare durch und du wirst sehen, dass dein und mein Schweinehund so ziemlich das selbe von sich geben:

  • „Das heutige Training sagen wir ab, morgen ist ja auch noch ein Tag. Morgen gehst du dafür sicher.“
  • „Ach heute spielt es diesen guten Film in TV, da kann man ruhig einmal das Training auslassen.“
  • „Brrrrr, viel zu kalt zum Trainieren heute. Morgen ist es sicher schöner, da holst du dann alles nach“.
  • „Du fühlst dich heute gar nicht so richtig fit. Da ist doch relaxen besser als zu trainieren“.

Ich denke mal, du hast sicher auch schon den einen oder anderen Gedanken davon gehabt. So ist er, unserer innerer Schweinehund, faul und träge. Und er versucht alles um dich auch faul und träge zu machen.

Buchart / pixelio.de

Dabei gibt es einen einfachen Trick um den inneren Schweinehund auszutricksen:

Versuch dir einfach das Gefühl vorzustellen, wie du nach einem intensiven Workout unter der Dusche stehst. Dieses Glücksgefühl geschafft zu haben, was du dir vorgenommen hast. Dieser herrliche Zustand zu wissen, was für seine Gesundheit getan zu haben. Die Glückshormone rauschen durch deinen Körper und machen dich vollkommen happy. Ein herrliches Gefühl.

Jedes Mal wenn ich mir das vorstelle, wird mein innerer Schweinehund ganz klein, bis er ganz verschwindet. Es sind diese wertvollen Gedanken, die ihn vernichten, die deine negativen Gedanken verblassen und dich bereit für das Training machen.

10. Nimm dir Vorbilder

Jeder hat seine Vorbilder, Idole der jeweiligen Sportart. Messi, der Fußballer, Federer der Tennisspieler, Schwarzenegger der Bodybuilder, usw.! Es ist auch gut wenn man die hat. Aber ehrlich gesagt meine ich ganz andere, nämlich Otto-Normal-Verbraucher wie du und ich.

Den jungen muskulösen Mann, der da im Fitnessstudio neben dir trainiert, die schlaksige Langstreckenläuferin die immer an dir vorbeiläuft, deinen Freund mit dem du Tennis spielst. Leute die du doch auch ein wenig bewunderst, weil sie etwas haben, dass du noch nicht hast, aber gerne haben willst. Aber eben „normale“ Menschen und keine Stars.

Sieh sie dir an. Was machen sie? Wie trainieren sie? Was strahlen sie aus? Analysiere sie und versuch es ihnen gleich zu tun. Motiviere dich also quasi an ihrem handeln.

Aber es geht auch umgekehrt. Ich kann mich auch an Leuten motivieren, die viel schwächer sind als ich. Weil sie mich an meine Anfänge erinnern. Die sich neben mir im Fitnesscenter abmühen um ein paar Kilo zu stemmen. Oft schaut dabei ihr Bauch aus dem T-Shirt hervor. Sie sind ganz rot im Gesicht.

Ja auch an solchen Menschen motiviere ich mich. Wenn der sich mit seinen Übergewicht quälen kann, dann kann ich das doch locker. Wenn der sich motivieren und hart arbeiten kann, dann kann ich das auch. Ich finde den Mut dieser Menschen toll und ihren Ehrgeiz ebenso.

11. Ausnahmen bestätigen die Regel

Wie in vielen Fällen, ist es auch hier so. Ich gestatte meinem inneren Schweinehund alle 14 Tage einmal zu gewinnen. Dann wenn er besonders groß ist und besonders viel meckert. Dann denk ich mir einfach: „Halt die Schnauze und verschwinde, ich bleibe heute ohnehin daheim“.

Diese Ausnahmen kommen aber wirklich maximal alle 14 Tage vor und was noch viel wichtiger ist, ich genieße diese Zeit dann und versuche wirklich zu relaxen und zu entspannen.

Alleine zu wissen, dass der Schweinehund auch einmal gewinnen darf, macht ihn schon wesentlich zahmer und nicht mehr so Angriffslustig. Bei mir ist es sogar schon fast zwei Monate her, das ich eine Ausnahme gemacht habe. Ich weiß, dass es die Möglichkeit gibt, brauche sie aber gar nicht alle 14 Tage!

Alexander Dreher / pixelio.de

12. Ein Mentaltrainer lohnt sich

Ich bin ausgebildeter Mentaltrainer und arbeite trotzdem mit einem Mentaltrainer zusammen. Wir erstellen gemeinsam Trainingspläne, er gibt mir Feedback und ich kann mit ihm über wichtige Dinge sprechen und bekomme eine zweite Meinung.

So professionell kann man gar nicht sein, dass man in seiner Arbeit nicht teilweise mit Scheuklappen durch die Gegend läuft. Wenn du mit jemanden sprichst, erhältst du eine wichtige zweite Meinung, die dir neue Möglichkeiten bietet.

Außerdem sehe ich meinem Mentaltrainer auch als eine Art Überwacher. Wenn ich nachlasse, macht er mich darauf aufmerksam. Ich wünschte ich hätte damals als ich noch Fußball spielte schon diese Möglichkeiten gehabt.

Also ich für meinen Teil kann nur jedem einen Mentaltrainer empfehlen. Hab ich schon erwähnt das ich zufälliger Weise ausgebildeter Sportmentaltrainer bin??? 😉 Für alle die ernsthaftes Interesse haben –> hier geht es zu meiner Homepage!

S. Hofschlaeger / pixelio.de

Quellen und Links:

Fazit

Mit diesen Tricks bist du gewappnet, die nötige Motivation zu finden um etwas bewegen zu können. Ich drück dir die Daumen und freue mich schon auf dein Feedback.

Liebe Grüße,

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