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Top 12 Motivations-Tipps – Teil 1

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Du kämpfst gegen deinen inneren Schweinehund? Die faulen Momente überwiegen? Antriebslosigkeit und Willensschwäche machen sich breit und gewinnen regelmäßig den Kampf gegen deinen Ehrgeiz und deine Motivation? Dann wird es allerhöchste Zeit, etwas zu ändern.

Egal ob im Sport, Berufs- oder Privatleben, Schule oder Uni, wer motiviert ist, bei dem geht alles leichter. Dieser Artikel ist zwar speziell für Sport geschrieben, lässt sich aber leicht auf alle anderen Lebensbereiche umlegen.

Nicht umsonst gibt es das Sprichwort „ein gesunder Geist gedeiht in einem gesunden Körper“. Der Körper schüttet beim Sport die Glückshormone Dopamin und Seratonin aus. Die bewirken Freude, Zufriedenheit und Wohlbefinden. Das alles wirkt sich auf deine positive Ausstrahlung aus.

memephoto / pixelio.de

Also Leute, motiviert euch zu (mehr) Sport! Wie dir das leichter fällt, werde ich dir in den nun folgenden 12 Tipps verraten:

1. Finde den richtigen Sport

Wenn du noch überhaupt keinen Sport ausübst, solltest du die folgenden Überlegungen anstellen. Aber auch wenn du schon einen Sport ausübst, kannst du dir überlegen ob es der richtige ist. Denn wenn du Motivationsprobleme hast, kann das durchaus auch daran liegen, dass du nicht die richtige Sportart ausübst.

Einer meiner besten Freunde spielte Fußball und hatte in letzter Zeit immer öfter Motivationsprobleme. Jetzt ist er ein begnadeter Läufer und wird demnächst seinen ersten Marathon laufen.

Worauf du bei der Auswahl deiner zukünftigen Sportart achten solltest:

  • Bist du für Ausdauer-, Schnelligkeits- oder Kraftsportart zu begeistern?
  • Frischluft- oder Hallensport?
  • Bist du ein Actiontyp, dann werden Mannschafts- oder Kampfsportarten das richtige sein.
  • Willst du es eher ruhig angehen, dann wird Radfahren, Joggen oder Walken interessant sein.
  • Gefällt dir das Element Wasser? Dann ab zum Schwimmen.
  • Oder bist du eher der Trendsport-Typ? Wie wäre es denn mit Waveboarden. Das ideale Gerät dazu findest du sicher unter Waveboard Test.

2. Möglichkeiten für Ausreden minimieren

Hast du die richtige Sportart gefunden, dann starte sofort mit der Ausführung. Nicht morgen, nicht nächste Woche, sondern sofort!

Achte auf die Distanz zum Sport-Ausübungs-Platz. So wird dir zum Beispiel das beste Fitnesscenter nicht wirklich helfen, wenn es am anderen Ende der Stadt ist. Such dir was in deiner Nähe, so kannst du die Wegzeit in Zukunft nicht als Ausrede verwenden.

Feste Tage und Zeiten planen: Setz dich hin und plane deine Trainingswoche im Voraus. Für den Anfang werden sicher drei Trainingseinheiten reichen. Nimm dir also genaue Tage und Zeiten vor, an denen du den Sport ausübst. So ersparst du dir Gedanken wie „soll ich sporteln oder erst morgen, …, na ich kann ja auch morgen gehen“. Nix da, Freitag ist mein Trainingstag, da gehe ich!

Des weiteren ist es wichtig, die geeignete Sportanlage zu finden. In einem anderen Artikel habe ich zum Beispiel beschrieben wie du das richtige Fitnesscenter findest.

Du merkst schon, hier geht es darum die Hürden für die Sportausübung zu minimieren. Dazu gehört auch die Sporttasche schon am Vortag zu packen und gegebenenfalls in die Arbeit mitzunehmen.

Wenn du mit einem Partner trainierst, dann kannst du dir auch Strafen für das Absagen eines Trainings ausmachen. Derjenige der absagt muss z.B. jedes Mal 10,- € in eine eigene Kassa einzahlen. Wenn genug Geld in dieser Kasse ist geht man zum Beispiel gut Essen. Aber es muss sich schon um eine Summe handeln die auch ein wenig weh tut!

3. Spaßfaktor

Macht dir der Sport oder deine Tätigkeit keinen Spaß, wirst du extreme Energien aufwenden müssen um dich dazu motivieren zu können. Besonders wenn man eine Sportart schon sehr lange ausführt, leidet oft der Spaßfaktor, weil die Tätigkeit zur Routine wird.

Also gilt es Abwechslung in das Training zu bringen. Das ist gar nicht so schwer:

  • Setze neue Reize indem du deine Übungen etwas veränderst oder andere einbaust.
  • Ändere deinen Trainingsort (z.B. deine Laufstrecke).
  • Vereinbare einen Wettkampf mit dir selbst (z.B. den nächsten Kilometer laufe ich in 2 Minuten).
  • Verbinde den Sport mit alltäglichen Tätigkeiten (z.B. mit dem Rad in die Arbeit fahren).
  • Schnuppere in andere Sportarten rein (spiel mal Tennis, Volleyball, oder geh Schwimmen).

Nicht immer kann alles Spaß machen. Ich habe zum Beispiel beim Krafttraining einige Muskelgruppen die ich gar nicht gerne trainiere. Der Trick ist, mit diesen Übungen zu beginnen. So freue ich mich während dieser Übungen auf jene die mir gefallen und kann gegen Ende des Trainings den inneren Schweinehund leichter überwinden.

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4. Such dir einen Trainingspartner

Zu zweit fällt bekanntlich vieles leichter. Allerdings musst du darauf achten, dass der Trainingspartner ca. das gleiche sportliche Niveau hat wie du selbst. Sonst ist nämlich einer der beiden unter- und der andere überfordert.

Ein Trainingspartner sorgt nicht nur für mehr Spaß beim Training, man spornt sich auch gegenseitig an und auch Wettkämpfe untereinander motivieren extrem.

Findest du keinen Trainingspartner kannst du einem Sportverein beitreten. Da findest du genügende Trainingspartner.

Stefan Bayer / pixelio.de

5. Genieße die Vorteile

Welche Vorteile es hat einen Sport auszuüben, habe ich ja schon in der Einleitung beschrieben. Diese Vorteile kannst du ruhig auch genießen. Wenn du durch Sport schlanker geworden bist, dann sieh dir das ruhig genau im Spiegel an, lobe dich und klopf dir dabei auf die Schulter!

Stell die Fortschritte genau fest. Dabei kann dir ein Trainingstagebuch helfen. Vermerke Trainingstage, – dauer und Fortschritte.
Was zusätzlich noch sehr nützlich sein kann sind vorher-, nachher-Fotos.

6. Richtige Zielsetzung

Einer der wichtigsten Tipps, denn ohne die richtige Zielsetzung ist das Versagen fast vorprogrammiert. In meiner Tätigkeit als Mentaltrainer hatte ich schon genügende Klienten die sich einfach die falschen Ziele gesetzt haben. Ich nehme hier jetzt Beispiele, die an den Haaren herbei gezogen sind, aber als 50-jähriger eine Figur wie Arnold Schwarzenegger anzutrainieren wenn man aussieht wie Albert Einstein, wird etwas schwierig werden. Ebenso als 25-jähriger Hobby-Fußballer das Ziel zu haben bei Real Madrid zu spielen.

Du siehst schon, die richtige Zielsetzung ist sehr wichtig. Nimmst du dir vor 5kg pro Woche abnehmen zu wollen, wirst du sehr bald frustriert sein weil das nicht funktionieren kann (zumindest nicht auf Dauer). Aber 0,5 kg könnte ein realistisches Ziel sein, du wirst Erfolg haben und das wird dich motivieren.

Zielsetzung ist ein riesen Thema, das ich einmal in einem extra Artikel bearbeiten werde.

Versuch dich einfach zu informieren, was nötig ist um dieses Ziel zu erreichen. Schätze dann ab, ob es für dich realistisch ist oder nicht.

Lass dir deine Ziele aber auch nicht einfach ausreden. Diese kleine Geschichte könnte durchaus der auch der Wahrheit entsprechen –> Positiv Denken, Träume realisieren.

Tipp 7-12

Die nächsten 6 Tipps sind in einer Woche (Freutag, 24.2., ab 6.00 Uhr) hier im Blog zu lesen.

Liebe Grüße,

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  1. Was auch ausgesprochen motiviert, ist das Erfassen der sportlichen Aktivitäten mit Smartphone-Apps wie Runtastic oder Endomondo. Neben dem Community-Effekt (man kann sehen was die Freunde so geleistet haben) helfen auch die aufsummierten Kalorien am Ball zu bleiben.

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