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Kreativer Denken? Erst mal Ordnung schaffen!

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Ich habe mich immer gefragt, warum ich einfach nicht in der Lage war in meinem Büro kreativ zu arbeiten. Immer wenn ich wusste, dass es heißt Ideen zu sammeln oder Kreativität wichtig war, habe ich meinen Arbeitsplatz in ein Café oder an einen schönen Ort verlegt, der mich inspiriert hat.

Prinzipiell ist das zwar eine gute Idee, aber wer will schon dauernd woanders hin, um kreative Gedanken fassen zu können? Warum es mit in meinem Büro nie gelingt, war mir relativ schnell klar: Ich hatte einfach keine Ordnung. Es herrschte zwar kein Chaos, aber trotzdem war es nicht möglich klare Gedanken zu fassen.

Weg mit dem Dreck

Also musste ich etwas ändern. Als erstes nahm ich mir einmal sämtliche Laden in Reichweite vor sowie die Arbeitsfläche. Wichtig ist wirklich alles was du seit einem Jahr nicht mehr gebraucht hast wegzuwerfen, zu verschenken, oder am Flohmarkt (z.B. ebay) zu Geld zu machen. Nun in meinem Fall war es größtenteils Müll und dementsprechend flog er auch.
Schreibtisch-Chaos

Quelle: http://www.flickr.com/photos/spreeblick/53663851/ Fotograf: Johnny Haeusler

Koordiniertes Entsorgen

Viele von euch werden sicher den Gedanken „das könnte ich doch sicher einmal brauchen“ kennen. Verdrängt ihn, ihr braucht den Sch…. nicht, zumindest 95% davon! Bevor ich mit dem großen Ausmisten angefangen habe, richtete ich mir einen Müllsack, zwei große Schachteln und eine kleine Schachtel her.

  • In dem Müllsack kam der ganze Restmüll, all jene Sachen, die ich sowieso nicht mehr brauchen würde und die auch nicht zu verwerten waren.
  • In die erste große Schachtel kam alles an Altpapier. Alle Mappen, alle Zeitschriften und alle Zetteln, die herumkugelten oder in diversen Läden ihr Dasein fristeten, kamen weg.
  • Die zweite große Schachtel war für alle verwertbaren Sachen da. Die zwei zusätzlichen Spitzer, die vielen unnötigen Schnellhefter, die alten PC-Programme und Spiele, die ohnehin nicht mehr gebraucht werden und alle Bücher und sonstigen Dinge, die eben noch verwertbar waren. Mit verwertbar meinte ich zu verkaufen oder zu verschenken. Ich für meinen Teil hatte nicht wirklich viele Dinge, deren Verkauf sich gelohnt hätte, also hab ich das meiste verschenkt und so dem einem oder anderen vielleicht eine kleine Freunde gemacht.
  • Die kleine Schuhschachtel war für jene Dinge, von denen ich mich nicht trennen wollte. Das ist ganz ok, ich habe mir aber vorgenommen, dass es nicht mehr sein darf, als in eine Schuhschachtel passt. Im Endeffekt waren es ein paar Medaillen und Urkunden, einige Fotos, sowie Erinnerungsstücke aus meiner Kindheit und Jugend, die in diese Schuhschachtel wanderten. Und sie wurde nicht mal ganz voll.

Paul-Georg Meister / pixelio.de

So das war einmal geschafft. Zwei Kisten Altpapier, zwei Müllsäcke und eine große Schachtel mit Dingen zu verschenken verließen mein Büro für immer. 🙂

Wichtige Erinnerungen laminieren

Noch einen Tipp habe ich für euch. Wer wichtige Erinnerungen wie Fotos, Zeitungsartikel und Schriftstücke geordnet und sicher aufbewahren will, der sollte auf ein Laminiergerät zurückgreifen.

Belohne dich

Wenn die Arbeit erledigt ist und du alles wieder in Ordnung hast, dann solltest du dich belohnen, zum Beispiel mit Oldtimer Ausfahrten.

Fazit

Seither ist es wesentlich einfacher auch in meinem Arbeitszimmer kreative Gedanken zu fassen.

Hast du auch Tipps, die deine Kreativität fördern? Dann maile sie mir doch, oder poste sie hier. Ich freu mich drauf,

 

 

 

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